Arends: Das Glas ist noch halbvoll

da Neuenhaus. Ein Umdenken bei der Versorgungsmentalität hat Samtgemeindebürgermeister Johann Arends gestern in seiner Neujahrsansprache im Alten Rathaus in Neuenhaus gefordert. Etwa 100 Besucher aus allen Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Neuenhaus waren gekommen, um Arends zu hören und sich gegenseitig "Glück int Neie Joar" zu wünschen. Die Heimatfreunde bewirteten die Gäste. mehr…

Rückbau der Hauptstraße beginnt im Herbst

Trotz knapper Kassen sind in der Samtgemeinde Neuenhaus in diesem Jahr eine Reihe von Baumaßnahmen geplant. Im Mittelpunkt steht der lange geforderte Rückbau der Hauptstraße. Er soll beginnen, wenn im Spätherbst das erste Auto über die neue Umgehungsstraße rollt. In einem Gespräch mit den GN erläuterte Samtgemeindebürgermeister Johann Arends (CDU) die einzelnen Vorhaben. mehr…

Gedenken an jüdische Opfer

nhs_Gedenkengt.jpgah Neuenhaus. 50 Neuenhauser Bürger haben am Sonnabend in der Klinkhamerstraße den Opfern der Pogromnacht vom 9. November 1938 gedacht. Am früheren Standort der jüdischen Synagoge erinnert heute eine Gedenktafel an das frühere jüdische Gotteshaus. "Viele schauten hin, nur wenige halfen heimlich", sagte Bürgermeisterin Charlotte Brenner. Das Vertrauen in die Politik sei damals verloren gegangen, eine hohe Arbeitslosenquote habe die Menschen bedrückt. "Ist es möglich, dass es heute wieder so kommt?", fragte Brenner. Die Verbrechen müssten beim Namen genannt werden, damit es nicht wieder passiere, forderte die Bürgermeisterin. Ein wirksames Schutzmittel sei die parlamentarische Demokratie. mehr…

Investitionen in unsere Schulen

Zwischen dem Gebäude der Hauptschule und dem Kunst- und Werktrakt der KGS wird die neue Schulküche gebaut. Erfreulicherweise konnten viele der Aufträge an Neuenhauser Firmen vergeben werden. Mit der Fertigstellung ist im März 2003 zu rechnen. Anschließend werden die Räume der bisherigen Schulküche in der Grundschule zu zwei vollwertigen Klassenräumen umgebaut werden. Diese Räume sollen dann ab dem Ende der Osterferien 2003 der Grundschule zur Verfügung stehen. Die Gesamtkosten für beide Maßnahmen belaufen sich auf rund 500.000 Euro. mehr…

Kürzungen beim Kunstverein notwendig

Die jährlichen Zuweisungen an den Kunstverein Grafschaft Bentheim werden nach dem Beschluß des Stadtrates vom 22. August – gegen die Stimmen der SPD – gekürzt. Der Zuschuß der Stadt Neuenhaus an den Kunstverein darf netto eine jährliche Höhe von 10.000 Euro für Leitung, Verwaltung und für die Ausstellungsprojekte nicht übersteigen. Im Jahr 2001 betrug der Zuschuß noch rund 45.000 Euro. mehr…

Mittelstandsvereinigung (MIT) besuchte Neuenhauser Firma wink Stanzwerkzeuge

Neuenhaus. Auf Einladung der Mittelstandsvereinigung der Grafschaft Bentheim (MIT) fand am vergangenen Dienstag eine Betriebsbesichtigung in der Neuenhauser Firma wink Stanzwerkzeuge statt. Die MIT-Vorsitzende Viola Taube und der wink-Geschäftsführer Wilfried Jeurink konnten neben dem Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann Kues, dem Landtagskandidaten Reinhold Hilbers und dem Samtgemeindebürgermeister Johann Arends zahlreiche weitere Mittelständler und Interessierte, in dem erst vor 8 Monaten bezogenen neuen Firmenräumen in Neuenhaus, begrüßen.
Die Firma wink wurde 1990 gegründet und produziert Stanzwerkzeuge mit inzwischen 90 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern am Standort Neuenhaus. Kunden der Firma sind Betriebe, die Aufkleber, bzw. Etiketten herstellen. Sie kommen aus über 30 Ländern der Erde und insgesamt werden rund 60% der Produkte ins Ausland geliefert. Büros wurden in Spanien, Belgien und den Niederlanden gegründet und bereits 1995 eine Firma in Florida (USA) gekauft. Zum Jahreswechsel 2001/2002 wurden die neuen Räumlichkeiten im Gewerbegebiet an der B 403 in Neuenhaus bezogen.
Der Grafschafter Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Kues zeigte sich bei der Besichtigung beeindruckt von den Leistungen und der internationalen Ausrichtung der Firma wink. In der anschließenden Diskussion mit den Mittelständlern kündigte Kues an, dass eine neue Unions-geführte Bundesregierung den Mittelstand durch Bürokratieabbau und eine gerechte Steuerreform stärken werde. Im Mittelstand würden 80% der Arbeitsplätze entstehen, daher könnten nur durch eine mittelstandsfreundliche Wirtschafts- und Steuerpolitik neue Arbeitsplätze entstehen. Zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für ein Wachstum, das endlich auch mehr Beschäftigung bringe, werde eine Offensive für Selbstständigkeit, Existenzgründung und Mittelstand gestartet.

Foto: von links nach rechts:
Dr. Hermann Kues, MdB;
wink-Mitarbeiter Samir Briki;
Wilfried Jeurink, wink-Geschäftsführer;
Johann Arends, Samtgemeindebürgermeister Neuenhaus

CDU: Grünes Licht für Windenergie

Artkel der Grafschafter Nachrichten vom 17.08.2002

Neuenhaus. Dr. Peter Paziorek, umweltpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ließ bei einem Besuch beim Unternehmen Neuenhauser Maschinenbau keinen Zweifel daran, dass die Umweltpolitik und speziell die erneuerbaren Energien wie Windkraft unter einer CDU/CSU geführten Bundesregierung eine zentrale Rolle spielen würden. Neuenhauser Maschinenbau fertigt unter anderem Produkte im Bereich der Umwelttechnik.

Paziorek weilte auf Einladung des hiesigen CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann Kues in der Grafschaft. Bernd Voshaar, Geschäftsführer des mittelständischen Unternehmens, erläuterte die Produktpalette seines Betriebes. Die Entwicklung der Umwelttechnik werde, so bemängelte er, durch allzu bürokratische Vorschriften eher behindert. Man müsse dem Einfallsreichtum der Mitarbeiter mehr Spielraum lassen. "Wenn die Anreize stimmen, und dafür ist der Staat zuständig, bewegt sich mehr, als durch Vorgaben im Detail, die man sich am Grünen Tisch ausgedacht hat", so Voshaar. Die erneuerbaren Energien seien in Neuenhaus mittlerweile fast der einzige Bereich, in dem es noch Wachstumsraten und bis zu 40 Prozent Effizienzsteigerung gebe.
Hinsichtlich der Windenergie, so Paziorek und Kues, werde es von der CDU/CSU "selbstverständlich weiterhin grünes Licht geben. Schließlich handele es sich hier um ein "Kind" der CDU, das erst mit Hilfe des Stromeinspeisegesetzes aus dem Jahr 1991 das Laufen gelernt habe. Das Erneuerbare Energie-Gesetz habe später die Wirtschaftlichkeit geregelt. Die Spitzenstellung in der Technologie und der Projektentwicklung, die vor allem bei der Windkraft erreicht worden sei, schaffe neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze, nicht zuletzt in der Grafschaft. Es müssten allerdings bestimmte Konflikte gelöst werden. So dürfte es keinen Wildwuchs beim Anlagenbau geben. In der Grafschaft lägen in der Umwelttechnik erhebliche Exportchancen.

CDU und Johann Arends verteidigen Einsparungen beim Kunstverein

Neuenhaus. Die Neuenhauser CDU weist die Vorwürfe der Sozialdemokraten an den geplanten Kürzungen für den Kunstverein Grafschaft Bentheim zurück. Die Behauptung der SPD, es habe vorher keine Gespräche mit dem Kunstverein gegeben ist schlichtweg falsch, so Stadtdirektor Johann Arends (CDU). Selbstverständlich hätten Gespräche mit dem Kunstverein – auch unter Einbeziehung des Landkreises – stattgefunden, nur sei man noch zu keinem einvernehmlichen Ergebnis gelangt. Weiterhin ist ein weiteres Gespräch mit Vertretern der Fraktionen und dem Kunstverein geplant. Auch dies ist den Neuenhauser Sozialdemokraten bekannt. Daher überrasche ihn deren öffentliche Forderung nach einem solchen Gespräch.
Arends verteidigte die geplante Kürzung der jährlichen Zuweisungen von rund 45.000 € (90.000 DM im Jahr 2001) auf 10.000 €. Neben den 10.000 € Zuschuss bezahle die Stadt 4.000 – 5.000 € jährlich am Bewirtschaftungskosten. Die jährlichen Folgekosten aus der Instandsetzung des Gebäudes (Schuldendienst, Abschreibung) beliefen sich auf rund 35.000 €.
Weiterhin müsse der Zuschuss an den Kunstverein vor dem Hintergrund der finanziellen Situation der Stadt Neuenhaus gesehen werden. Die Verschuldung der Stadt betrage rund 7,8 Millionen € . Damit sei die Pro-Kopf-Verschuldung eine der höchsten in der gesamten Grafschaft. Daneben hätten Stadt- und Samtgemeinde Neuenhaus aus den laufenden Haushalten noch Defizite in Millionenhöhe abzudecken. Die Samtgemeinde Neuenhaus sei die einzige Kommune in der Grafschaft, die seit Jahren Anträge auf Bedarfszuweisungen stellen müsse. Landkreis und Bezirksregierung hätten immer wieder darauf gedrängt, daß Neuenhaus Einsparungen bei den freiwilligen Leistungen vornimmt. Daher müßten jetzt auch Einsparungen vorgenommen werden.
Ein jährlicher Zuschuss von rund 45.000 € an den Kunstverein sei auch vor dem Hintergrund der Bezuschussung der anderen Vereine und Verbände nicht zu rechtfertigen, so Arends. Alle anderen Vereine im kulturellen Bereich, vom Kulturpass über die Chöre und den VVV, erhielten zusammen rund 8.000 €, die 4 Sportvereine für ihre Jugendarbeit rund 6.000 € jährlich.
Der stellvertretende Neuenhauser CDU-Vorsitzende Ralf Pötter kritisierte die Forderungen der SPD nach einer zwingend einvernehmlichen Lösung aufgrund des Vertrages zwischen der Stadt und dem Kunstverein. Es sein völlig unverständlich und rechtlich äußert fraglich, dass sich die Stadt Neuenhaus vor acht Jahren aufgrund des Vertrages für unbestimmte Zeit auf eine Bezuschussung in Höhe von 100.000 DM jährlich verpflichtet habe und dieser Vertrag nur im Einvernehmen mit dem Kunstverein zu ändern sein soll. Das Haushaltsrecht liege beim Stadtrat und dieser werde am 22. August über den Höhe des Zuschusses entscheiden. Die CDU sei sehr an einer einvernehmlichen Lösung mit dem Kunstverein und allen Fraktionen interessiert. Daher werde auch wie geplant noch vor der Sitzung des Stadtrates das o.g. Gespräch mit den Fraktionen und dem Kunstverein geführt werden.

Zwei Spielkreise werden erweitert

Artikel der Grafschafter Nachrichten vom 26.07.2002

Die Handwerker sind derzeit in den Neuenhauser Stadtteilen Grasdorf und Hilten in den Spielkreisen am Werk. Nach dem Wegfall der Vorschule ist eine Erweiterung der Spielkreise notwendig geworden. Besonders an dem denkmalgeschützten Gebäude in Grasdorf sind umfangreiche Arbeiten erforderlich.

mm Neuenhaus. Nach dem Wegfall der Vorschule in Neuenhaus müssen die Kapazitäten der beiden Spielkreise erweitert werden. Das hat eine Umfrage bei den Eltern ergeben. Etwa 50 neue Plätze sollen jetzt in den beiden Spielkreisen entstehen, das heisst: in jedem Spielkreis eine Gruppe für 25 Kinder. Das erläuterte der Leiter des Neuenhauser Sozialamtes, Lüpke Heier, in einem Gespräch mit den GN.
Im Spielkreis in Grasdorf wird der komplette Seitenflügel renoviert. Nach einer Entkernung des Komplexes sollen aus den vormals sieben kleinen Räumen künftig drei neue Räume geschaffen werden. Bei den Arbeiten wurde auch deutlich, dass die Fassade völlig neu gemauert werden musste. Dazu wurden die alten Klinkersteine verwendet. Auch bei den neuen Fenstern hat man die Anforderungen des Denkmalschutzes erfüllt. Für das Projekt gab es auch einen Zuschuss aus dem Programm der Dorferneuerung. Insgesamt werden in den Spielkreis Grasdorf derzeit etwa 220000 Euro investiert.
Im Spielkreis in Hilten sind die Arbeiten nicht so umfangreich wie in Grasdorf. Ein früherer Gruppenraum muss erweitert werden. Dazu kommen einige kleinere handwerkliche Maßnahmen. Insgesamt werden im Spielkreis in Hilten in den Sommerferien etwa 55000 Euro investiert.
Während die Arbeiten im Spielkreis Hilten bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen sind, kann dies im Spielkreis Grasdorf nicht eingehalten werden. Die Stadt Neuenhaus hat alle Eltern angeschrieben und ihnen mitgeteilt, dass die neue Gruppe erst Anfang September Einzug in die frisch renovierten Räume halten kann. Für alle Eltern, die unbedingt ab dem 1. August auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, hat die Stadt die Einrichtung einer "Notgruppe" angeboten. Die würde dann im jetzigen Bewegungsraum betreut werden. Doch nach Auskunft von Sozialamtsleiter Lüpke Heier ist bis zu Beginn dieser Woche noch kein entsprechender Bedarf angemeldet worden.
Die Bedeutung des Spielkreises in Grasdorf wird nach Einschätzung von Lüpke Heier noch zunehmen. Grund sind die neuen Baugebiete in der Nähe. Zudem liegt der Spielkreis direkt an der Bundesstraße 403 am Stadtausgang günstig für Eltern, die nach Nordhorn zur Arbeit fahren.
Mit der Renovierung der Spielkreise will Bürgermeister Johann Arends auch einen ersten Schritt machen, ein Wahlkampfversprechen einzulösen. Er hatte vor seiner Wahl angekündigt, städtische Einrichtungen wie Schulen, Sportstätten und Kindertagesstätten in einen guten Zustand zu bringen.

Feuerwehr zog in die BE-Hallen um

Artikel der Grafschafter Nachrichten vom 27.05.2002

Große Freude bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Neuenhaus. Am Freitagabend sind die renovierten Hallen der Bentheimer Eisenbahn den Einsatzkräften als Unterkunft übergeben worden. Damit endeten auch lange Diskussionen und Streitereien um ein Gerätehaus für die Feuerwehr Neuenhaus.

mm Neuenhaus. Der Zustand des alten Feuerwehrhauses war seit langem desolat. Bereits vor vier Jahren sind Verhandlungen mit der Bentheimer Eisenbahn über die Nutzung deren leer stehende Hallen aufgenommen worden. Man wollte die alten Gebäude im Stadtzentrum sinnvoll nutzen und das Areal städtebaulich aufwerten. Doch vor allem in der CDU gab es starke Kräfte, die anfangs gegen das Projekt gearbeitet haben. Sie wollten lieber einen Neubau für die Feuerwehr. Doch im April des Jahres 2000 gab es einen Grundsatzbeschluss über die Verlagerung der Ortsfeuerwehr Neuenhaus in die BE-Hallen. Doch erst im Oktober des vergangenen Jahres starteten die Umbaumaßnahmen.
Etwa 440000 Mark hat man im vergangenen Jahr für das Projekt veranschlagt, davon gewährt der Landkreis einen Zuschuss von 310000 Mark aus Mitteln des Feuerschutzes und 7624 Mark aus dem Topf für Jugendförderung. Auch der Bauhof der Stadt Neuenhaus ist derzeit dabei, sich in den BE-Hallen einzurichten. Dieses Projekt wird ebenfalls gut 400000 Mark verschlingen. Architekt Gerhard Egberdt konnte am Freitagabend ankündigen, dass der Kostenrahmen für den Bereich der Feuerwehr eingehalten wird. Samtgemeindebürgermeister Johann Arends bedankte sich besonders für die vielen erbrachten Eigenleistungen bei den Feuerwehrmännern: "Das hat die Kosten gemindert und die Verbundenheit mit dem Bauwerk gestärkt." Brandmeister Fred Büter schätzte die Eigenleistungen der Wehrmänner auf 1950 Stunden.
Brandmeister Büter erklärte noch einmal, dass die Feuerwehr seinerzeit sehr schnell auf eine Lösung in den BE-Hallen gedrungen habe. Für ein neues Feuerwehrhaus habe man keinen geeigneten Standort gefunden und auch die Finanzierung wäre schwierig geworden. Die BE-Hallen liegen nach Darstellung von Büter so günstig, "dass ein schnelles Ausrücken gewährleistet ist." Die Feuerwehr ist mit dem Ausbau der BE-Hallen offensichtlich noch nicht am Ende. "Wir wollen noch so einiges erledigen", sagte Büter und fügte augenzwinkernd hinzu: "Doch wir wollen erst abwarten, ob noch Bares bei der Samtgemeinde vorhanden ist."
Landrat Paul Ricken verglich in seinem Grußwort die Feuerwehrleute mit guten Fußballspielern. Bei beiden sei eine kluge Verteidigung ebenso wichtig wie ein beherztes Engagement nach vorn. Besonders bedankte Ricken sich für das ehrenamtliche Engagement der Einsatzkräfte: "Für ihren Dienst leisten sie manchen Verzicht und opfern viel Freizeit." Für den Landrat war es ein "sinnvoller Beschluss", in die BE-Hallen zu gehen.
Für viele Lacher sorgte Landrat Ricken als er mit Hinweis auf die finanzielle Förderung des Landkreises sagte: "Neuenhaus war uns schon immer lieb und teuer." Doch Samtgemeindebürgermeister Johann Arends setzte noch eins drauf und gab schlagfertig zurück: "Wenn das ein Uelser sagt, dann heisst das schon was."
Anschließend an die offizielle Inbetriebnahme des neuen Feuerwehrhauses konnte Bürgermeister Arends der Feuerwehr eine weitere Freude bereiten, er übergab die Schlüssel für ein neues Einsatzleitfahrzeug. Am gestrigen Sonntag nahmen viele Interessierte die Gelegenheit wahr, sich bei einem "Tag der offenen Tür" ein eigenes Bild von den umgebauten BE-Hallen zu machen.

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